Countdown im Bayerischen Wald: Endspurt beim AWARD zur coolsten Hotelbar 2026
Foto: Wellnesshotel Riedlberg
Die Spannung im Zellertal ist in diesen Tagen fast physisch greifbar. Während der Bayerische Wald in tiefer Ruhe liegt, herrscht hinter den Kulissen des Wellnesshotels Riedlberg eine konzentrierte Betriebsamkeit. Grund dafür ist das Finale der Wahl zur „coolsten Hotelbar 2026“, ausgerichtet durch das Fachportal meintophotel.de. Das hauseigene „i-Dipferl“ hat es unter die letzten 11 Nominierten geschafft – nun läuft der Countdown bis zum Ende der Abstimmung am 14. Juni.
Im Gespräch mit Kerstin Mühlbauer Wir trafen Kerstin Mühlbauer an dem Ort, der derzeit für so viel Aufsehen sorgt: im „i-Dipferl“. Zwischen modernem Design und dem Duft von heimischem Holz gibt sie Einblicke in die aktuelle Gefühlslage und den unbedingten Siegeswillen des Hauses.
Frage: Frau Mühlbauer, die Wahl endet am 14. Juni. Wie groß ist die Nervosität im Team so kurz vor dem Ziel?
Kerstin Mühlbauer: Die Anspannung steigt natürlich mit jedem Tag. Wir sind stolz darauf, es als Familienbetrieb aus der Alleinlage im Bayerischen Wald unter die letzten 11 geschafft zu haben. Es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit sehr starken Mitbewerbern aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, aber das gesamte Team ist hochmotiviert. Wir spüren eine enorme Unterstützung durch unsere Stammgäste und die Menschen aus der Region Drachselsried.
Frage: Das „i-Dipferl“ wurde erst im Juni 2025 neu eröffnet. Was macht diese Bar in Ihren Augen so besonders, dass sie nun zur „coolsten Hotelbar“ gekürt werden könnte?
Kerstin Mühlbauer: Unser Ziel war es, einen Ort zu schaffen, der die traditionelle bayerische Identität mit einem mutigen, modernen Designanspruch verbindet. Wir haben hier über fünf Meter Raumhöhe und setzen konsequent auf natürliche Baustoffe und eine Architektur, die den Wald als zentrales Gestaltungselement nutzt. Das „i-Dipferl“ ist kein Ort für lauten Partyrummel, sondern ein Rückzugsort für den Wellnessurlaub im Zellertal. Die Kombination aus dem Blick in die dunklen Wälder und der minimalistischen Ästhetik schafft eine Atmosphäre, die man so kein zweites Mal findet.
Frage: Neben Design und Akustik – welche Rolle spielt der menschliche Faktor bei dieser Nominierung?
Kerstin Mühlbauer: Eine entscheidende. Am Ende macht das Personal den eigentlichen Unterschied aus. Wir haben hier wunderbare Menschen am Werk, die ihr Handwerk nicht nur verstehen, sondern es mit Leidenschaft leben. Ob sich ein Gast letztendlich wirklich wohlfühlt, entscheidet sich an der Herzlichkeit und Professionalität unserer Mitarbeiter. Sie sind es, die der Bar ihre Seele verleihen und das Konzept erst zum Leben erwecken. Ohne dieses Team stünde das „i-Dipferl“ heute nicht im Finale.
Frage: Ein oft unterschätzter Faktor in Bars ist die Akustik. Wie haben Sie dieses Thema gelöst?
Kerstin Mühlbauer: Das war uns extrem wichtig. Wir haben viel in eine hochkarätige Soundanlage investiert, die präzise auf die Raumakustik abgestimmt ist. Das Ergebnis ist eine Qualität, die man sofort spürt: Man kann die Musik in einer gewissen Lautstärke genießen, die für die richtige Stimmung sorgt, und sich dennoch völlig entspannt unterhalten. Es wirkt niemals störend oder aufdringlich. Genau diese Detailverliebtheit macht für uns den Unterschied aus.
Frage: Man merkt Ihnen an, dass Sie die Nominierung sehr ernst nehmen. Geht es jetzt nur noch um das olympische Motto „Dabeisein ist alles“?
Kerstin Mühlbauer: Ganz offen gesagt: Wenn man erst einmal so weit gekommen ist und unter den letzten 11 steht, dann möchte man natürlich auch gewinnen. Wir haben viel Herzblut in das Konzept gesteckt und die positive Resonanz seit der Eröffnung im letzten Jahr hat uns beflügelt. Wir spielen jetzt um den Sieg mit und setzen alles daran, diesen Titel auch tatsächlich in den Bayerischen Wald zu holen. Wenn man am Start steht, will man am Ende auch ganz oben auf dem Treppchen stehen.
Frage: Was tun Sie derzeit konkret, um in der Voting-Phase die Nase vorn zu haben?
Kerstin Mühlbauer: Wir setzen alles daran, unsere Philosophie nach außen zu tragen. Wir nutzen unsere digitalen Kanäle, um den Menschen zu zeigen, was hinter dem Konzept steckt. Aber vor allem leben wir den Service vor Ort. Jeder Gast, der bei uns die Ruhe und Erholung in Drachselsried sucht, soll spüren, dass diese Bar das Herzstück unserer Abendgestaltung ist. Wir werben nicht mit lauten Parolen, sondern mit der Qualität unserer Drinks, der Akustik, unserem starken Team und der Einzigartigkeit der Architektur.
Ein Finale für die Region Das Voting auf dem Portal meintophotel.de geht nun in die alles entscheidende Phase. Die Konkurrenz ist groß, doch das „i-Dipferl“ setzt auf seine Authentizität und den spürbaren Ehrgeiz, den Award als Sieger nach Hause zu bringen. Es bleibt die Frage, ob die Jury und das Publikum die stille Eleganz im Wald über die Konzepte der Mitbewerber in den Tourismuszentren stellen.
Der 14. Juni wird zeigen, ob die mutige Architektur des Riedlbergs mit dem Titel der coolsten Hotelbar 2026 belohnt wird.
Es ist die Verbindung aus technischer Präzision und menschlicher Wärme, die aus einer Bar ein Erlebnis macht, das nun mit vollem Fokus nach den Sternen greift.
Impressum
Sport- und Ferienhotel Riedlberg OHG Riedlberg 1 94256 Drachselsried
Herausgeber Verantwortlicher: Florian Mühlbauer Inhaber & staatlich geprüfter Fachmann für Euro-Hotelmanagement und Inhaber des Skilift Riedlberg.
Direkter Kontakt: Florian Mühlbauer Telefon: +49 (0) 9924942638 E-Mail: f.muehlbauer@riedlberg.de Website: https://www.riedlberg.de Register- und Pflichtangaben: Rechtsform: Offene Handelsgesellschaft (OHG) Registergericht: Amtsgericht Deggendorf Registernummer: HRA 1577 Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 195632708