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Falster Dänemarks südlichste Insel
Pressemitteilung von: Gast
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Tipp: Bayerischer Wald
Wer von Hamburg aus mit dem Auto über die E47 in die dänische Hauptstadt Kopenhagen fährt, überquert dabei auch den Norden der in der Ostsee gelegenen Insel Falster, die unter anderem mit dem südlichsten Punkt von ganz Dänemark aufwarten kann. Aber Falster, das meist in einem Atemzug mit den angrenzenden Inseln Lolland und Mön genannt wird (nur sehr schmale Wasserstraßen trennen die drei Inseln), ist mehr als nur eine Durchgangsstation. Tausende von Touristen verbringen dort jedes Jahr den Sommer, vor allem rund um den Ort Marielyst. Wie auch anderswo verleihen hier unzählige, mehr oder weniger nahe beieinander stehende Ferienhäuser Dänemark sein typisches Gesicht. Wenn man weiß, dass heute auf jeden Einwohner von Marielyst rund 30 Feriengäste gleichzeitig kommen, fällt es schwer, sich die bescheidenen Anfänge des Tourismus dort vor gut hundert Jahren vorzustellen. Anfangs gab es nur ein Hotel, später zunächst drei Ferienhäuser. Doch das ist lange her, auch wenn alle vier Gebäude heute noch existieren. Und nur wenige Touristen, seien sie nun Dänen oder Deutsche, denken wohl an diese bescheidenen Anfänge, wenn sie sich am kilometerlangen Strand sonnen oder sich im flachen Wasser (das sich gut für Familien mit Kindern eignet) erfrischen. Natürlich bietet Falster nicht nur den Sonnenhungrigen etwas. Wer sich etwa für Megalithbauten interessiert, der findet alte Ganggräber, so bei Listrup. Wer es lebendiger mag, macht vielleicht mit seinen Kindern oder auch alleine einen Abstecher in den Zoo von Nyköbing. Golfplätze gibt es gleich mehrere in der Gegend, die Landschaft mit Wäldern und Fjorden lädt Wanderer, Radfahrer und Angler gleichermaßen ein. Zu erreichen ist Falster übrigens nicht nur mit dem Auto, sondern auch mit der Bahn (die allerdings streckenweise auf die Fähre umgeladen werden muss) – auf der seit 1963 existierenden „Vogelfluglinie“.
Autor
Andreas Mettler - presse@mettlerweb.de
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